Fr. 20:00
Von Zeit zu Zeit
02.12.22

Hersch + Ah Young Hong

Ensemble Phoenix Basel

Foto: Ein Gruppenbild in schwarz weiss des Ensemble Phoenix Basel.

Ensemble Phoenix Basel © Felix Groteloh

Mit diesem Konzert knüpft das Ensemble Phoenix Basel an zwei Programmschwerpunkte der Saison 21/22 an: Zum einen konnten sie Michael Hersch, den Komponisten der erfolgreichen Musiktheater-Produktion «Poppaea», für eine neue Komposition für Sopran und Ensemble gewinnen, deren Solopart die koreanische Sopranistin Ah Young Hong übernimmt, die bereits mit der Titelpartie in Herschs Oper begeistert hat. Zum anderen bezieht sich Hersch oft auf Musik aus der Renaissance. Das Konzertprogramm wird umrahmt durch eine Bearbeitung einer Motette von Guillaume de Machaut. Ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert stammen die Balladen von Jean Galiot und Jacob de Senleches aus der Stilepoche der «ars subtilior», die der in Basel lehrende und 2019 nach schwerer Krankheit verstorbene argentinische Komponist Erik Oña bearbeitet hat. Der Amerikaner Jason Eckardt bezieht sich in seiner Komposition «After Serra» auf die monumentalen Skulpturen von Richard Serra, dessen «Intersection» seit 1992 auf dem Basler Theaterplatz steht. Ergänzt wird das Programm mit einem leisen, sphärischen Werk der isländischen Komponistin Anna Thorvaldsdottir.

Mit

Ah Young Hong (Sopran), Lucas Rössner («voice-fry» in «Le Sault Perilleux»), Ensemble Phoenix Basel, Jürg Henneberger (Musikalische Leitung)

Programm

Guillaume de Machaut (um 1300-1377): «Puis qu’en oubli für Sopran und Streichquartett (arr. Michael Hersch 2020); Jason Eckardt (*1971): «After Serra» für Flöte, Klarinette, Violine, Cello, Piano (2000); Anna Thorvaldsdottir (*1977): «Aequilibria» für Ensemble (2014); Jean Galiot (14. Jh.) / Erik Oña (1961-2019): «Le Sault Perilleux (Ballade)» (2004); Jacob de Senleches (14. Jh.) / Erik Oña: «Je me merveil» (2004); Michael Hersch (*1971): «one step to the next, worlds ending» nach den Texten von Jan Zwicky (Auftrag EPB, 2022, UA); Guillaume de Machaut: «Puis qu’en oubli» für Sopran und Streichquartett (arr. Hersch 2020)

Info

19:00 Publikumseinführung mit Jürg Henneberger

Dauer

70 Minuten

Preise

35.-/25.-/15.- (frei wählbar an der Abendkasse oder im Vorverkauf)

5.- Studierende der Hochschule für Musik FHNW und des Musikwissenschaftlichen Seminars der Uni Basel

10.- Mitglieder Colourkey

Freier Eintritt gilt für Personen mit Aufenthaltsbewilligung N, F oder S sowie für Kinder unter 12 Jahren

Tickets

Neue Preispolitik

Mit Beginn der Spielzeit 22/23 gilt im Gare du Nord eine neue Preispolitik.
Neu wählen Besuchende den Eintrittspreis zwischen drei verschiedenen Preisstufen selbst:
CHF 35.- / 25.- / 15.-

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Spielplan

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Ermässigungen

Freier Eintritt für Personen mit Aufenthaltsbewilligung N, F oder S, sowie für Kinder unter 12 Jahren (ausgenommen bei Kinderproduktionen und/oder wenn sie in Gruppen kommen).

Studierende der Hochschule für Musik FHNW und des Musikwissenschaftlichen Seminars der Uni Basel haben weiterhin Zutritt zum Preis von CHF 5.-.
Colourkey Mitglieder bezahlen CHF 10.-

Saisonabo

Preise frei wählbar: CHF 350.- / 250.- / 150.-

Im Saisonabo sind fast alle Vorstellungen in der Spielzeit 22/23 inbegriffen.

Vorteile eines Saisonabos: Mit dem Saisonabo können Sie ihr Ticket jeweils an der Abendkasse abholen und es ist keine Reservation vorab nötig. Plätze für Inhaber:innen des Saisonabos sind bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn reserviert.

Das Saisonabo kann an der Abendkasse bezogen werden oder → per E-Mail bestellt werden.

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