
Joelle Götz © zVg
«Metamorphosis in a Neolithic Hall of Mirrors» ist eine audiovisuelle Geschichte, die drei Aspekte miteinander verbindet: die Konfrontation mit uns selbst und der Wahrheit, die Entfaltung des Selbst sowie die Zyklizität der Welt. Zusammen verweisen sie auf die Natur des Wandels im Laufe der Zeit. Inspiriert von der Metamorphose eines Schmetterlings, von alten neolithischen Tempeln, den Jahreszeiten und Spiegeln, vereint das Konzert diese Ideen zu einer eigenen Welt.
Im Rahmen des «ATTACCA – Festival für aktuelle Musik» an der FHNW Hochschule für Musik in Basel präsentieren Studierende aus den Bereichen Audiodesign, Komposition, offene Kreation und zeitgenössische Musik ihre aktuellen künstlerischen Projekte. Auf dem Programm stehen Originalkompositionen, Performances, Improvisationen und Werke zeitgenössischer Komponisten. Die Konzerte finden an mehreren Tagen in verschiedenen Formaten und mit unterschiedlichen Besetzungen statt.
Joëlle Salome Götz (Komposition/Gesang/Elektronik/Tanz); Annika Herbst (Tanz); Mathias Remåd (E-Gitarre); Helka Seppälä, Kontrabass; Lucia Furlotti (Schlagzeug); TBA (Klavier); TBA (Violine); TBA (Violine); TBA (Viola); TBA (Violoncello); TBA (Oboe); TBA (Elektronik)
Joëlle Salome Götz (*2001): «Metamorphosis» für Sopran, Tanz, Electronics (2025-26)
Joëlle Salome Götz (*2001): «a neolithic approach to a hall of mirrors» für E-Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug, Klavier und Elektronik (2025/26)
Joëlle Salome Götz (*2001): «reflections» Installation
Joëlle Salome Götz (*2001): «Aus der Tiefe» für Streichquartett und Oboe (2025)
41 Minuten, keine Pause