Ausserhalb der Konzertbühne erhalten die acht Sonic-Boom-Künstler:innen Raum, Zeit und Unterstützung für ihre künstlerische Weiterentwicklung, ergänzt durch individuelle Betreuung und ein kollektives Angebot, das den Austausch sowie die professionelle Positionierung fördert.
Podiumsdiskussionen im Format «Collective Listening», Workshops zu Career Development sowie Vortrags- und Pitchtrainings schaffen Raum für Reflexion, Präsenz im Auftreten und Vernetzung. Ein Pool aus erfahrenen Mentor:innen begleitet die Artists in Residence und deckt unterschiedliche Fachbereiche ab – darunter Musikdramaturgie und Text, Musikmarketing, Performance zeitgenössischer Musik, Improvisation, Komposition, Video- und Soundart, Musiktheater, Bühne und Szenografie, Lichtdesign sowie experimentelle elektronische Musik. Darüber hinaus steht den Artists in Residence die Infrastruktur des Gare du Nord zur Verfügung. Der Theatersaal wird zeitweise zum Labor, in dem Ideen entwickelt, Formate erprobt und Produktionen weitergedacht werden. Den Abschluss bildet eine zweitägige Präsentation, bei der die Artists in Residence ihre aktuellen und zukünftigen Projekte Veranstalter:innen und Fachpersonen aus der Szene vorstellen.
→ Olivier Famin (Lichtdesign)
→ Lena Schmid (Kostüm & Bühnenbild)
→ Meret Kündig (Musiktheater/ Text)
→ Lucas Niggli (Profile development)


