Von Zeit zu Zeit

«Spiel-Trieb»– Camerata variabile

Die Komponisten John Cage und Johann Sebastian Bach spielen auf ganz unterschiedliche Weise mit dem Zeitfluss. Cage erweiterte den Rahmen eines Konzertes z. B. durch Integration des Publikums und des Zufalls. Auch Mozarts musikalisches Würfelspiel erlaubt einen Moment spielerischer Unvorhersehbarkeit. Der Komponist und Cembalist Rudolf Lutz hat sich mit dem Spieltrieb bei Johann Sebastian Bach auseinandergesetzt. Die Camerata variabile präsentiert die Uraufführung seines neuen Werkes.

Mit: Rudolf Lutz (Cembalo, Gast), Isabelle Schnöller (Flöte), Helena Winkelman (Violine), Manuel Oswald (Violine) Lea Boesch (Viola), Christoph Dangel (Cello)

Programm: Wilhelm Friedemann Bach: Triosonate für zwei Flöten und Continuo No 4 in B-Dur; John Cage: String quartet in four parts; Wolfgang Amadé Mozart: «Musikalisches Würfelspiel» KV 516f; Rudolf Lutz: Uraufführung für Ensemble; «Bachs Spiel» – Ein Gespräch mit Rudold Lutz; Johann Sebastian Bach: «Chromatische Phantasie» und «Fuge» für Solocembalo und «Brandenburgisches Konzert» Nr. 5

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Do 06.06.19 20:00
ca. 120 Minuten
inkl. Pause

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Preise
35.– Vollpreis
20.– Schüler / Studierende
15.– Colourkey / Kulturlegi

Ermässigungen Abendkasse
5.– Stud. Musikwiss. Uni Basel + HfM FHNW
0.– Refugees

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