Spielplan

  • Oktober
  • Reihen «Musiktheaterformen» • «Von Zeit zu Zeit»

    Do 19.10.17 20:00

    «Lamento» (Uraufführung)

    Musiktheater nach Claudio Monteverdis «Orfeo» und Salvatore Sciarrinos «Luci mie traditrici» mit dem Epilog «Distendi la fronte» (UA)

    Die menschliche Schwäche zieht sich wie ein blutiger Faden durch unsere Geschichte. Blind vor Liebe, Selbstüberschätzung, Wut, Eifersucht oder Machtgier werden Helden zu Tätern. Überfordert von ihrem selbst gewählten Vorhaben überschreiten sie ihren persönlichen «Point of no Return». Nach der Tat kommt die Reue, das Klagelied, das «Lamento» – der Schmerz über den Verlust, das Mitleid mit den Opfern, mit sich selbst.
    «Lamento» untersucht diese Handlungsspirale in einer Paralleldramaturgie anhand zweier Opern, die fast 400 Jahre auseinanderliegen und bettet sie in eine neue Rahmenhandlung: Claudio Monteverdis «Orfeo» und «Luci mie traditrici» von Salvatore Sciarrino. Sciarrino hat eigens für diesen Abend einen Epilog komponiert: «Distendi la Fronte» – «Entspanne die Stirn».

    Regie und Konzept: Désirée Meiser, Musikalische Leitung: Jürg Henneberger und Giorgio Paronuzzi, Bühne und Kostüme: Caroline Grobben, Licht: Stefan Marti, Video: Mat Branger, Dramaturgie: Anja Wernicke, Bühnenbau: Jean-Marc Desbonnets, Technische Betreuung: Mario Henkel, Choreographisches Coaching: Jessica Billeter, Produktionsleitung: Florian Hohnhorst, Assistenz Musikalische Leitung Sciarrino: Christian Rombach, Produktionsassistenz: Heidi Dünow

    Mit: Ulrike Hofbauer (Sopran), Anastasia Terranova (Sopran), Anna Willerding (Sopran), Laura Binggeli (Mezzo-sopran), Kai Wessel (Countertenor), Jacob Lawrence (Tenor), Kimon Barakos (Bariton), Edward Yehenara (Bass-Bariton) sowie dem Ensemble ad astra der Schola Cantorum Basiliensis und dem Ensemble Diagonal der Hochschule für Musik

    Produktion und Kompositionsauftrag von Gare du Nord, Hochschule für Musik und Schola Cantorum Basiliensis (Musikhochschulen FHNW) im Rahmen des Jubiläums zum 150-jährigen Bestehen der Musik-Akademie Basel. In Koproduktion mit
    dem Nationaltheater Mannheim.

    Unterstützt durch: Sulger Stiftung, kulturelles bl, Kultur Kanton Basel Stadt, Stiftung Basler Orchester-Gesellschaft, Maja Sacher-Stiftung, Irma Merk Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fonds «Stifterehepaar Ruth und Hans-Joachim Rapp-Moppert in memoriam», Les Copains du Nord,
    Fonds 150 Jahre Musik-Akademie Basel

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    Alle Termine

    Do 19.10.17 20:00

    Premiere

    Sa 21.10.17 20:00

    Tickets kaufen
    Reservation

    So 22.10.17 20:00

    Tickets kaufen
    Reservation

    Mo 23.10.17 20:00

    Tickets kaufen
    Reservation

    Di 24.10.17 20:00

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    Reservation

    Preise
    30.– Vollpreis
    20.– AHV/IV/Stud.
    15.– Colourkey/Kulturlegi

  • Reihen «Musiktheaterformen» • «Von Zeit zu Zeit»

    Sa 21.10.17 20:00

    «Lamento» (Uraufführung)

    Musiktheater nach Claudio Monteverdis «Orfeo» und Salvatore Sciarrinos «Luci mie traditrici» mit dem Epilog «Distendi la fronte» (UA)

    Die menschliche Schwäche zieht sich wie ein blutiger Faden durch unsere Geschichte. Blind vor Liebe, Selbstüberschätzung, Wut, Eifersucht oder Machtgier werden Helden zu Tätern. Überfordert von ihrem selbst gewählten Vorhaben überschreiten sie ihren persönlichen «Point of no Return». Nach der Tat kommt die Reue, das Klagelied, das «Lamento» – der Schmerz über den Verlust, das Mitleid mit den Opfern, mit sich selbst.
    «Lamento» untersucht diese Handlungsspirale in einer Paralleldramaturgie anhand zweier Opern, die fast 400 Jahre auseinanderliegen und bettet sie in eine neue Rahmenhandlung: Claudio Monteverdis «Orfeo» und «Luci mie traditrici» von Salvatore Sciarrino. Sciarrino hat eigens für diesen Abend einen Epilog komponiert: «Distendi la Fronte» – «Entspanne die Stirn».

    Regie und Konzept: Désirée Meiser, Musikalische Leitung: Jürg Henneberger und Giorgio Paronuzzi, Bühne und Kostüme: Caroline Grobben, Licht: Stefan Marti, Video: Mat Branger, Dramaturgie: Anja Wernicke, Bühnenbau: Jean-Marc Desbonnets, Technische Betreuung: Mario Henkel, Choreographisches Coaching: Jessica Billeter, Produktionsleitung: Florian Hohnhorst, Assistenz Musikalische Leitung Sciarrino: Christian Rombach, Produktionsassistenz: Heidi Dünow

    Mit: Ulrike Hofbauer (Sopran), Anastasia Terranova (Sopran), Anna Willerding (Sopran), Laura Binggeli (Mezzo-sopran), Kai Wessel (Countertenor), Jacob Lawrence (Tenor), Kimon Barakos (Bariton), Edward Yehenara (Bass-Bariton) sowie dem Ensemble ad astra der Schola Cantorum Basiliensis und dem Ensemble Diagonal der Hochschule für Musik

    Produktion und Kompositionsauftrag von Gare du Nord, Hochschule für Musik und Schola Cantorum Basiliensis (Musikhochschulen FHNW) im Rahmen des Jubiläums zum 150-jährigen Bestehen der Musik-Akademie Basel. In Koproduktion mit
    dem Nationaltheater Mannheim.

    Unterstützt durch: Sulger Stiftung, kulturelles bl, Kultur Kanton Basel Stadt, Stiftung Basler Orchester-Gesellschaft, Maja Sacher-Stiftung, Irma Merk Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fonds «Stifterehepaar Ruth und Hans-Joachim Rapp-Moppert in memoriam», Les Copains du Nord,
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    20.– AHV/IV/Stud.
    15.– Colourkey/Kulturlegi

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    «Lamento» untersucht diese Handlungsspirale in einer Paralleldramaturgie anhand zweier Opern, die fast 400 Jahre auseinanderliegen und bettet sie in eine neue Rahmenhandlung: Claudio Monteverdis «Orfeo» und «Luci mie traditrici» von Salvatore Sciarrino. Sciarrino hat eigens für diesen Abend einen Epilog komponiert: «Distendi la Fronte» – «Entspanne die Stirn».

    Regie und Konzept: Désirée Meiser, Musikalische Leitung: Jürg Henneberger und Giorgio Paronuzzi, Bühne und Kostüme: Caroline Grobben, Licht: Stefan Marti, Video: Mat Branger, Dramaturgie: Anja Wernicke, Bühnenbau: Jean-Marc Desbonnets, Technische Betreuung: Mario Henkel, Choreographisches Coaching: Jessica Billeter, Produktionsleitung: Florian Hohnhorst, Assistenz Musikalische Leitung Sciarrino: Christian Rombach, Produktionsassistenz: Heidi Dünow

    Mit: Ulrike Hofbauer (Sopran), Anastasia Terranova (Sopran), Anna Willerding (Sopran), Laura Binggeli (Mezzo-sopran), Kai Wessel (Countertenor), Jacob Lawrence (Tenor), Kimon Barakos (Bariton), Edward Yehenara (Bass-Bariton) sowie dem Ensemble ad astra der Schola Cantorum Basiliensis und dem Ensemble Diagonal der Hochschule für Musik

    Produktion und Kompositionsauftrag von Gare du Nord, Hochschule für Musik und Schola Cantorum Basiliensis (Musikhochschulen FHNW) im Rahmen des Jubiläums zum 150-jährigen Bestehen der Musik-Akademie Basel. In Koproduktion mit
    dem Nationaltheater Mannheim.

    Unterstützt durch: Sulger Stiftung, kulturelles bl, Kultur Kanton Basel Stadt, Stiftung Basler Orchester-Gesellschaft, Maja Sacher-Stiftung, Irma Merk Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fonds «Stifterehepaar Ruth und Hans-Joachim Rapp-Moppert in memoriam», Les Copains du Nord,
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    «Lamento» untersucht diese Handlungsspirale in einer Paralleldramaturgie anhand zweier Opern, die fast 400 Jahre auseinanderliegen und bettet sie in eine neue Rahmenhandlung: Claudio Monteverdis «Orfeo» und «Luci mie traditrici» von Salvatore Sciarrino. Sciarrino hat eigens für diesen Abend einen Epilog komponiert: «Distendi la Fronte» – «Entspanne die Stirn».

    Regie und Konzept: Désirée Meiser, Musikalische Leitung: Jürg Henneberger und Giorgio Paronuzzi, Bühne und Kostüme: Caroline Grobben, Licht: Stefan Marti, Video: Mat Branger, Dramaturgie: Anja Wernicke, Bühnenbau: Jean-Marc Desbonnets, Technische Betreuung: Mario Henkel, Choreographisches Coaching: Jessica Billeter, Produktionsleitung: Florian Hohnhorst, Assistenz Musikalische Leitung Sciarrino: Christian Rombach, Produktionsassistenz: Heidi Dünow

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    dem Nationaltheater Mannheim.

    Unterstützt durch: Sulger Stiftung, kulturelles bl, Kultur Kanton Basel Stadt, Stiftung Basler Orchester-Gesellschaft, Maja Sacher-Stiftung, Irma Merk Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fonds «Stifterehepaar Ruth und Hans-Joachim Rapp-Moppert in memoriam», Les Copains du Nord,
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    «Lamento» untersucht diese Handlungsspirale in einer Paralleldramaturgie anhand zweier Opern, die fast 400 Jahre auseinanderliegen und bettet sie in eine neue Rahmenhandlung: Claudio Monteverdis «Orfeo» und «Luci mie traditrici» von Salvatore Sciarrino. Sciarrino hat eigens für diesen Abend einen Epilog komponiert: «Distendi la Fronte» – «Entspanne die Stirn».

    Regie und Konzept: Désirée Meiser, Musikalische Leitung: Jürg Henneberger und Giorgio Paronuzzi, Bühne und Kostüme: Caroline Grobben, Licht: Stefan Marti, Video: Mat Branger, Dramaturgie: Anja Wernicke, Bühnenbau: Jean-Marc Desbonnets, Technische Betreuung: Mario Henkel, Choreographisches Coaching: Jessica Billeter, Produktionsleitung: Florian Hohnhorst, Assistenz Musikalische Leitung Sciarrino: Christian Rombach, Produktionsassistenz: Heidi Dünow

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  • Di 31.10.17 20:00–21:30

    «PROTEX–VORTON» – ensemble proton bern

    Eine Koproduktion mit Ensemble Vortex

    Was passiert, wenn man kleine Teile (Protonen) in einen Strudel (Vortex) hineinwirft?
    Die Ensembles Proton und Vortex überwinden den Röstigraben in einer grossen Koproduktion mit akustischen und elektronischen Klängen. Dafür haben sie drei Kompositionsaufträge an Michel Roth, Fernando Garnero und Arturo Corrales vergeben, die im Gare du Nord uraufgeführt werden.

    ensemble proton bern: Matthias Kuhn (Dirigent), Bettina Berger (Flöte), Martin Bliggenstorfer (Lupophon), Andrea Nagy (Klarinette), Elise Jacoberger (Kontraforte), Vera Schnider (Harfe), Samuel Fried (Klavier), Maximilian Haft (Violine), Jan-Filip Tupa (Violoncello)

    Ensemble Vortex: Anne Gillot (Bassklarinette/Blockflöte), Rada Hadjikostova-Schleuter (Violine), Patrick Schleuter (Bratsche), Aurélien Ferrette (Violoncello), Jocelyne Rudasigwa (Kontrabass), Emilio Guim (E-Gitarre), Jeanne Larouturou (Perkussion), Arturo Corrales (Elektronik), Fernando Garnero (Elektronik), Daniel Zea (Klangregie, Elektronik)

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    Di 31.10.17 20:00

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