«Signs, Games & Messages» – Mondrian Ensemble

Sándor Veress war die wichtigste Komponistenpersönlichkeit in Nachkriegsungarn. Um sich nicht dem stalinistischen Kulturdiktat zu beugen, emigrierte er in die Schweiz. Als Kompositionslehrer beeinflusste er eine ganze Generation von Schweizer Musikern und ermutigte sie zu unabhängigem Denken. Das Mondrian Ensemble spielt sein exemplarisches Streichtrio aus dem Jahr 1954, Werke seiner Lehrer Béla Bartók und Zoltán Kodály sowie zwei seiner prominenten Schüler György Kurtág und Heinz Holliger.

Mit: Ivana Pristašová (Violine), Petra Ackermann (Viola), Karolina Öhman (Violoncello)

Programm: Zoltán Kodály (1882–1967): «Intermezzo für Streichtrio» (1905); György Kurtág (*1926): aus den «Signs, Games & Messages»; Heinz Holliger (*1939): Duo für Violine und Violoncello (1982), Drei Skizzen für Violine und Viola (2006); Béla Bartók (1881–1945): aus den 44 Duos (1931); Sándor Veress (1907–1992): Streichtrio (1954)

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Fr 20.03.20 20:00

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Preise
30.– Vollpreis
20.– AHV
15.– Colourkey/Kulturlegi

Ermässigungen Abendkasse
0.– Studierende und SchülerInnen
0.– Refugees

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