«Hausmusik, Naturmusik» – camerata variabile

In ihrem letzten Saisonkonzert reflektiert die camerata variabile den von Rousseau oft besprochenen Naturzustand des Menschen und stellt ihn dem Privatidyll der Biedermeierzeit gegenüber: eine Epoche in der sich viele Komponisten – von Napoleon enttäuscht und von der darauf folgenden Restauration unterdrückt – von der Politik abwandten. Mit den Gästen Thomas Grossenbacher und Balthasar Streiff bewegt sich das Ensemble von einem Heiligtum der Kammermusik, Schuberts Streichquintett, hinaus in die Natur und trifft auf das Alphorn: Dies nicht nur in traditionellem sondern auch neuem Kontext: Mischa Käser schreibt dafür eine Uraufführung.

Mit: Helena Winkelman (Violine), Manuel Oswald (Violine), Lea Boesch (Viola), Christoph Dangel (Violoncello), Isabelle Schnöller (Flöte); Gäste: Thomas Grossenbacher (Cello), Balthasar Streiff (Alphorn)

Programm: Balthasar Streiff (1963): Alphorn Solo; Andreas Jakob Romberg (1767–1841) Quintett in e-Moll; Mischa Käser (1959): «Teide» (UA); Alte Wiener Tänze mit Bezug zu Schubert; Franz Schubert (1797–1828): Streichquintett in C-Dur

www.camerata-variabile.ch

camerata variabile: zVg

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So 21.05.17 17:00

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März 2018

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