«Musiktheaterformen»

«Das Glashaus» – von Hans Wüthrich

In diesem musiktheatralischen Modell geht es um Macht, soziale Ordnung, latente Gewalt und misslungene/gelungene Revolution. Mit psychophonetischen Mitteln macht Hans Wüthrich typische Verhaltensmuster innerhalb von Hackordnungen sicht- und hörbar.

Nach dem Projekt «Association/Dissociation» mit Wüthrichs Werken «Leve» und «Happy Hour», das vor 2 Jahren mit grossem Erfolg im Gare du Nord zu erleben war, präsentieren die Musiker der «Filière de Théâtre Musical» nun das erfolgreichste und zutiefst politische Werk von Hans Wüthrich: «Das Glashaus», entstanden 1974/75.

Vor dem halbstündigen Musiktheater gibt es eine 20-minütige Einführung mit Leo Dick (Dozent Studiengang Théâtre musical an der Hochschule der Künste Bern), Béatrice Laplante (MA Théâtre musical, Oboistin, Ensemble Contrechamps) und Sibill Urweider (MA Théâtre musical, Pianistin).

Mit: InterpretInnen der «Filière de Théâtre musical» der Hochschule der Künste Bern: Mathilde Bernard, Noémie Brun, Samuel Cosandey, Marie-Clémence Delprat, Katelyn King, Shuyue Zhao (SprecherInnen), Chloé Bieri (Sopran), Romàn Bayani (Schlagzeug); Regie: Pierre Sublet, Kostüme: Diana Ammann

«Das Glashaus»: zVg
«Das Glashaus»: zVg
«Das Glashaus»: zVg

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Mi 31.05.17 20:00

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