Sa 07.01. 18:00 «Solitaire le vent des profondeurs»

•••
So 08.01. 11:00
«La lucidité du cerveau»

•••
So 08.01. 18:00 «Unsere Stiftungen und ihre KomponistInnen» – Gespräch und Vortrag
•••
So 08.01. 19:30–22:00 «Clarté plus haut que les astres et rotation»

Sa 07.01. & So 08.01.

«Le souffle» – Giacinto Scelsi Festival 2017

Scelsi der Mystiker. Dichtung und Musik.


Sa 07.01. 18:00

«Solitaire le vent des profondeurs»

Eine Schweizer Erstaufführung präsentiert das Scelsi Festival mit Morton Feldmans «Jackson Pollock» von 1951 für zwei Celli und Film.


So 08.01. 11:00

«La lucidité du cerveau»

In dieser Matinée evoziert Giacinto Scelsis Musik die Zeit Karls des Grossen sowie eigene Erinnerungen. Des Weiteren ist eine Volkslied-Bearbeitung von Jürg Wyttenbach zu hören, gesungen von der italienischen Volkssängerin Lucilla Galeazzi, einer ehemaligen Schülerin von Michiko Hirayama.


So 08.01. 18:00

«Unsere Stiftungen und ihre KomponistInnen» – Gespräch und Vortrag

Mit: Irmela Heimbächer (Rom), Prof. Dr. Johannes Menke (Basel), Dr. Felix Meyer (Basel), Dr. Carlotta Pellegrini


«Clarté plus haut que les astres et rotation»

So 08.01. 19:30–22:00

Die aussergewöhnliche New Yorker Pianistin Ursula Oppens hat unzählige Werke zeitgenössischer KomponistInnen uraufgeführt. Einige davon spielt sie in diesem Programm mit Werken von Elliott Carter, Conlon Nancarrow, Christian Wolff und Igor Strawinsky. Zum Abschluss des Festivals ist Scelsis Meisterwerk «Khoom» zu hören.

Event Sitemap