Reihe «Route des voix»

«Moons, Planets, Stars» – camerata variabile

Die camerata variabile eröffnet ihre Saison zum Thema «Kosmos» mit einem Abend, der Amerika gewidmet ist. Selbstverständlich taucht darin Pierrot Lunaire, der berühmteste Mondsüchtige, auf. Lucy Shelton, die Grande Dame der Neuen Musik in den USA, wird ihn interpretieren. Vier Komponisten sind im Laufe ihres Lebens in die USA ausgewandert und einer (Tiensuu) hat in New York studiert. Obwohl «Pierrot Lunaire» lange vor Schönbergs Emigration in die USA geschrieben wurde, hat sein Schöpfer dort tiefe Spuren hinterlassen. Ebenso der Komponist des berühmten Songs «Lost in the Stars»: Kurt Weill. Auch er war ein ausgewanderter Europäer – wie die Engländerin Rebecca Clarke und Bela Bartók. Sein «Mikrokosmos» sowie Crumbs «Makrokosmos» im letzten Programm bilden den Rahmen dieser Saison.

Mit: Isabelle Schnöller (Flöte), Karin Dornbusch (Klarinette), Stefka Perifanova (Klavier), Helena Winkelman (Violine), Christoph Dangel (Violoncello); Gast: Lucy Shelton (Sopran)

Programm: Béla Bartók (1881–1945): «Mikrokosmos»; Ursula Mamlok (1923–2016): «Die Laterne»; Karlheinz Stockhausen (1928-2007): «Set Sail for the Sun»; Rebecca Clarke (1889-1979): «Midsummer Moon» (1924); Ursula Mamlok: «Haiku Settings»; Jukka Tiensuu (*1948): «Tango lunaire» (1985); Kurt Weill (1900–1950): «Lost in the Stars»; Arnold Schönberg (1874–1951): «Pierrot lunaire» (1912)

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Do 30.11.17 20:00

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35.– Vollpreis
20.– Stud./Schüler
15.– Colourkey/Kulturlegi

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