Musiktheaterformen • Mittendrin

«Mill’feuille» – ensemble viceversa

In «Mill’feuille» überlagern sich die Schichten: Hör- und Sehstücke wechseln sich ab. Das ensemble viceversa arbeitet mit Elektronik und Projektionen, Szene und Live-Musik und überrascht die Perzeption des Publikums immer wieder. Die Harfe wird zur szenischen Spielfläche, der Laptop gerät als perkussives Wort-Instrument ausser Kontrolle, Barcodes entpuppen sich als Kunstobjekte mit geheimer Botschaft. Spiegelung, Umkehrung und Imitation sind die Themen dieses Abends, die auch in Jürg Wyttenbachs neuem Werk mit pointiertem Witz auftauchen: «Mir ist zumute, als hätt ich mich selbst gegessen» (Text: Friedrich Hebbel).

Mit: ensemble viceversa: Barbara Schingnitz (Mezzosopran), Lanet Flores (Klarinette), Estelle Costanzo (Harfe), Robert Torche (Multimedia), Claudia Vonmoos (Konzept und Regie)

Programm: Jürg Wyttenbach (*1935): «Mir ist zumute, als hätt ich mich selbst gegessen», Text aus Tagebüchern von Friedrich Hebbel (2017, UA); Pierre Boulez (1925–2016): «Domaines» (1961–1968); Balz Trümpy (*1946): «Weit Weg» (2014) nach Texten von Lisa Elsässer; Caspar Johannes Walter (*1964): «Enharmonische Utopien 2» (2017, UA); Cornelius Hirsch (*1954): «Madrigale» (2014, UA); Texte von Daniil Charms, Gebrüder Grimm u.a.

www.ensembleviceversa.ch

ensemble viceversa, Foto: Miguela Tamo

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Do 25.01.18 20:00

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Fr 26.01.18 20:00

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Preise
30.– Vollpreis
20.– AHV/IV/Stud.
15.– Colourkey/Kulturlegi

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