«Magnetsturm» – Camerata variabile

George Crumbs «Makrokosmos» beinhaltet Fantasiestücke über den Tierkreis. Die Ephemeriden des Konzertdatums bestimmen, welche der zwölf Stücke gespielt werden. Die Gravitation der Bassnote(n) ist bestimmend für Corellis «Follia» und Rileys «In C», das als erste Minimalkomposition gilt. «In C» besteht aus 53 musikalischen Phrasen und einer Spielanweisung: Jeder Musiker entscheidet, wie oft er eine Phrase wiederholt und wann er zur nächsten übergeht. Aufführungen dauern meist zwischen 45 und 90 Minuten. Zudem spielt die Camerata die Uraufführung eines Werks von Thomas Demenga.

Mit: Karin Dornbusch (Klarinette), Bastian Pfefferli (Perkussion), Helena Winkelman (Violine), Christoph Dangel (Violoncello), Stefka Perifanova (Klavier), Mirko Arnone (Theorbe)

Programm: George Crumb (1929): «Makrokosmos»; Arcangelo Corelli (1653–1713): «Follia»; Thomas Demenga (1954): Auftragswerk (UA); Terry Riley (*1935): «In C»

14:00–15:15 Schülerkonzert mit Workshop «Minimal Music» mit der Camerata variabile und Schülern der British School Basel. Geeignet für SchülerInnen zwischen 9 und 14 Jahren.

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Do 31.05.18 20:00
ca. 110 Minuten
inkl. Pause

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Preise
35.– Vollpreis
20.– Stud./Schüler
15.– Colourkey/Kulturlegi

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