Musiktheaterformen

«Machinations» – Georges Aperghis

Musiktheater für vier Frauen (acht Frauen und Männer) und Computer

Was passiert, wenn sich vier Frauen und eine Maschine auf der Bühne treffen? Mensch und Maschine gehen in «Machinations», einem der berührendsten Stücke von George Aphergis, eine amüsante und tragische Symbiose ein. Der Komponist beobachtet und kreiert eine poetische Situation. Er beweist nichts, macht keine politische oder soziale Aussage, es entsteht einfach ein langes, reiches, unvergleichliches Gedicht. Das Ensemble de Théâtre musical der Hochschule der Künste Bern zeigt eine neue Inszenierung des Meisterwerks mit vier Paaren und einer Person am Computer.

Mit dem Ensemble de Théâtre Musical der Hochschule der Künste Bern; Stimme 1: Chloé Bieri, Moritz Achermann; Stimme 2: Katyhuska Robinson, Johannes Feuchter; Stimme 3: Luciana Peyceré, Stanislas Pili; Stimme 4: Maria Fernanda Rodríguez, Corentin Barro; Stimme 5, Tech: Mara Probst

Klangregie: Benoît Piccand, Laurens Inauen; Technische Leitung & Elektronik: Olivier Pasquet; Regie: Pierre Sublet; Assistenz: Nemanja Radivojevic

Programm: Georges Aperghis (*1945): «Machinations» für vier Frauenstimmen und Computer (2000), Fassung für acht Stimmen von Pierre Sublet (2019)

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Fr 26.04.19 20:00

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20.– AHV/IV/Stud.
15.– Colourkey/Kulturlegi

Ermässigungen Abendkasse
5.– Stud. Musikwiss. Uni Basel + HfM FHNW
0.– Refugees

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