20 Jahre Bahnhof für Neue Musik

«Was hier auf der deutsch-schweizerischen Landesgrenze im Nachgang des Europäischen Musikmonats entstanden ist und seit nun zwanzig Jahren Bestand hat, ist eine Art Dauergrenzgang, ein ständiges Hinterfragen von Hörgewohnheiten, ein Ausloten von Komfortzonen und Experimentieren mit Neuem.»
Musik und Theater, Andri Hardmeier

In der Schweiz fehlte es lange Zeit an einem Ort für die Szene der Neuen Musik. Mit der Eröffnung des Gare du Nord wurde dieser Ort an der deutsch-schweizerischen Grenze geschaffen und bietet eine Plattform für Musiker:innen, Komponist:innen und einem Publikum, welches sich für neue Klänge interessiert. Der Austausch zwischen alten und neuen Stilen leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der verschiedenen Szenen der zeitgenössischen Musik.

Das Programm bewegt sich zwischen Kammermusik, elektronischer Musik bis hin zu anspruchsvollem Jazz und präsentiert Konzertreihen der Hochschule für Musik FHNW sowie weitere Kooperationen. So beherbergt der Gare du Nord auch das Ensemble Phoenix als «ensemble in residence», welches das Saisonprogramm mitprägt.

«Und so sitzt man dann als Zuhörer oder Zuhörerin im schönen Wartesaal des Gare du Nord, und bildet zusammen mit diesen Klängen und ihren Erzeuger:innen eine kurze Spontangesellschaft zwischen Aufbruch und Ankunft.»
Musik und Theater, Thom Luz

Juli 2022

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