«Signs, Games & Messages» – camerata variabile

Die Camerata variabile eröffnet die Saison mit «Játékok» (Spiele) und «Signs, Games and Messages» von György Kurtág. Diese Stücke haben die Camerata variabile dazu inspiriert, eine ganze Saison zum Thema «Homo ludens» zu gestalten. «Játékok» wurde für Kinder geschrieben, Gustav Mahler und Roland Moser vertonten jeweils Gedichte aus «Des Knaben Wunderhorn», und sowohl Mendelssohns wie Haydns Werke in diesem Programm stammen aus deren Jugendjahren.
Das Konzert ist Roland Moser zum 75. Geburtstag gewidmet.

Mit: Jeannine Hirzel (Sopran, Gast), Stefka Perifanova (Klavier), Helena Winkelman (Violine), Lea Boesch (Viola), Christoph Dangel (Cello), Isabelle Schnöller (Flöte), Karin Dornbusch (Klarinette)

Programm: György Kurtag: Aus: «Jatekok» (Spiele) für Klavier Solo; Joseph Haydn: Flötenquartett op. 5 No 3 in D Dur; Roland Moser: Strophen aus des Knaben Wunderhorn für Sopran, Flöte, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello; Gustav Mahler: Aus der Symphonie Nr. 4 «Wir geniessen die himmlischen Freuden», arrangiert von Arnon Zimra; Franz Schubert: «Die Taubenpost und Liebesbotschaft» für Sopran und Klavier; György Kurtag: Aus: «Signs, Games & Messages» für Streichtrio; Robert Schumann: «Widmung» op. 25 Nr. 1; Felix Mendelssohn: Klavierquartett Nr. 3 in h-Moll (1825)

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Fr 02.11.18 20:00

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