Spielplan

  • Oktober
  • «Musiktheaterformen»

    Fr 21.10. 20:00

    «Die Künstliche Mutter» – Musiktheater von Michel Roth nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Burger (Uraufführung)

    19:00 Einführung mit Michel Roth

    Eine abenteuerliche Therapie im Mutterschoss der Schweiz soll Wolfram Schöllkopf, Privatdozent für Literaturwissenschaft und Glaziologie, von seinem multiplen Mutter-Trauma befreien. Hermann Burgers Roman «Die Künstliche Mutter» (1982) hat der Komponist Michel Roth gemeinsam mit dem Regisseur Nils Torpus in ein burleskes Musiktheaterstück verwandelt.

    Musikalische Leitung: Jürg Henneberger, Regie: Nils Torpus, Bühne: Renato Grob, Kostüme: Nic Tillein, Licht: Ilana Walker, Assistenz Musikalische Leitung: Francesc Prat, Produktionsleitung und Regieassistenz: Florian Hohnhorst

    Mit: Jeannine Hirzel (Sopran), Anne-May Krüger (Mezzosopran), Christoph Waltle (Tenor), Robert Koller (Bariton), Rachel Braunschweig (Schauspiel), Miriam Japp (Schauspiel) und dem Ensemble Phœnix Basel

    Eine Koproduktion von Gare du Nord und LUCERNE FESTIVAL (Premiere 2. September 2016)

    Unterstützt durch: Fachausschuss Musik der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Ernst von Siemens Musikstiftung, Pro Helvetia, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Landys & Gyr Stiftung, Swisslos-Fonds Kanton Uri

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    Alle Termine

    Fr 21.10. 20:00

    Basler Premiere

    Ab dem 14. Oktober können Sie hier Restkarten für die Premiere reservieren.

    Sa 22.10. 20:00

    Im Anschluss «pot au feu – Suppe und Gespräch» mit Roman Brotbeck & Ute Haferburg

    Tickets kaufen
    Reservation

    So 23.10. 20:00

    Tickets kaufen
    Reservation

    Mo 24.10. 20:00

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    Reservation

    Preise
    30.– Vollpreis
    20.– AHV/IV/Stud.
    15.– Colourkey

  • «Musiktheaterformen»

    Sa 22.10. 20:00

    «Die Künstliche Mutter» – Musiktheater von Michel Roth nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Burger (Uraufführung)

    19:00 Einführung mit Michel Roth

    Eine abenteuerliche Therapie im Mutterschoss der Schweiz soll Wolfram Schöllkopf, Privatdozent für Literaturwissenschaft und Glaziologie, von seinem multiplen Mutter-Trauma befreien. Hermann Burgers Roman «Die Künstliche Mutter» (1982) hat der Komponist Michel Roth gemeinsam mit dem Regisseur Nils Torpus in ein burleskes Musiktheaterstück verwandelt.

    Musikalische Leitung: Jürg Henneberger, Regie: Nils Torpus, Bühne: Renato Grob, Kostüme: Nic Tillein, Licht: Ilana Walker, Assistenz Musikalische Leitung: Francesc Prat, Produktionsleitung und Regieassistenz: Florian Hohnhorst

    Mit: Jeannine Hirzel (Sopran), Anne-May Krüger (Mezzosopran), Christoph Waltle (Tenor), Robert Koller (Bariton), Rachel Braunschweig (Schauspiel), Miriam Japp (Schauspiel) und dem Ensemble Phœnix Basel

    Eine Koproduktion von Gare du Nord und LUCERNE FESTIVAL (Premiere 2. September 2016)

    Unterstützt durch: Fachausschuss Musik der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Ernst von Siemens Musikstiftung, Pro Helvetia, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Landys & Gyr Stiftung, Swisslos-Fonds Kanton Uri

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    Basler Premiere

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    Im Anschluss «pot au feu – Suppe und Gespräch» mit Roman Brotbeck & Ute Haferburg

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    30.– Vollpreis
    20.– AHV/IV/Stud.
    15.– Colourkey

  • «Musiktheaterformen»

    So 23.10. 20:00

    «Die Künstliche Mutter» – Musiktheater von Michel Roth nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Burger (Uraufführung)

    19:00 Einführung mit Michel Roth

    Eine abenteuerliche Therapie im Mutterschoss der Schweiz soll Wolfram Schöllkopf, Privatdozent für Literaturwissenschaft und Glaziologie, von seinem multiplen Mutter-Trauma befreien. Hermann Burgers Roman «Die Künstliche Mutter» (1982) hat der Komponist Michel Roth gemeinsam mit dem Regisseur Nils Torpus in ein burleskes Musiktheaterstück verwandelt.

    Musikalische Leitung: Jürg Henneberger, Regie: Nils Torpus, Bühne: Renato Grob, Kostüme: Nic Tillein, Licht: Ilana Walker, Assistenz Musikalische Leitung: Francesc Prat, Produktionsleitung und Regieassistenz: Florian Hohnhorst

    Mit: Jeannine Hirzel (Sopran), Anne-May Krüger (Mezzosopran), Christoph Waltle (Tenor), Robert Koller (Bariton), Rachel Braunschweig (Schauspiel), Miriam Japp (Schauspiel) und dem Ensemble Phœnix Basel

    Eine Koproduktion von Gare du Nord und LUCERNE FESTIVAL (Premiere 2. September 2016)

    Unterstützt durch: Fachausschuss Musik der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Ernst von Siemens Musikstiftung, Pro Helvetia, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Landys & Gyr Stiftung, Swisslos-Fonds Kanton Uri

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    Basler Premiere

    Ab dem 14. Oktober können Sie hier Restkarten für die Premiere reservieren.

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    Im Anschluss «pot au feu – Suppe und Gespräch» mit Roman Brotbeck & Ute Haferburg

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    20.– AHV/IV/Stud.
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    19:00 Einführung mit Michel Roth

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    Musikalische Leitung: Jürg Henneberger, Regie: Nils Torpus, Bühne: Renato Grob, Kostüme: Nic Tillein, Licht: Ilana Walker, Assistenz Musikalische Leitung: Francesc Prat, Produktionsleitung und Regieassistenz: Florian Hohnhorst

    Mit: Jeannine Hirzel (Sopran), Anne-May Krüger (Mezzosopran), Christoph Waltle (Tenor), Robert Koller (Bariton), Rachel Braunschweig (Schauspiel), Miriam Japp (Schauspiel) und dem Ensemble Phœnix Basel

    Eine Koproduktion von Gare du Nord und LUCERNE FESTIVAL (Premiere 2. September 2016)

    Unterstützt durch: Fachausschuss Musik der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, Ernst von Siemens Musikstiftung, Pro Helvetia, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Landys & Gyr Stiftung, Swisslos-Fonds Kanton Uri

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  • Do 27.10. 21:00

    «Nachtstrom 80» – Ambiq

    Post-Rock oder Free Jazz, improvisierte oder Neue Musik: Das Elektronische Studio Basel präsentiert das Berliner Trio «Ambiq» mit Max Loderbauer, Samuel Rohrer und Claudio Puntin – unverwechselbar und mit einem bleibenden Eindruck.

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    Do 27.10. 21:00

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    15.– Normalpreis