© Benjamin Weilenmann

17.01.16 11:00 • Gare du Nord
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«Die Sage von der Teufelsbrücke»
Eine teuflisch–musikalische Erzählung

Wer kennt sie nicht, die schweizer Sage von der Teufelsbrücke? Weil die wilde Schöllenenschlucht im bergigen Uri so eng und steil war, dass es trotz vieler Versuche nicht gelang, eine Brücke über den Fluss zu bauen, riefen die Urner den Teufel zu Hilfe. Er half tatsächlich, aber der Preis dafür war hoch.
Er verlangte die Seele des Ersten, der die Brücke überqueren würde. Die Urner aber waren schlauer und überlisteten den Teufel – sie jagten einen Geissbock über die Brücke. Das wollte der Teufel nicht auf sich sitzen lassen. Er versuchte, die Brücke mit einem riesigen Stein zu zerstören und scheiterte. Wie war das möglich? Noch heute liegt der Stein unten im Tal, nahe dem Dorf Göschenen.
Ist es also wirklich nur eine Legende? Während die Geschichte mit Worten erzählt wird, tun die drei Musiker dasselbe mit Klängen und Melodien auf ungewohnten Instrumenten. Auf der Bühne wächst langsam etwas in die Höhe... Das wird doch nicht etwa die Teufelsbrücke sein?!

Mit der Compagnie du Bouc: Constance Jaermann (präpariertes Klavier und Stimme), Cyrill Greter (Bratsche), Julien Mégroz (Perkussion); Matteo Schenardi (Schauspieler)

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